Der herkömmliche KT 550 mit Servo, wurde mit einen Elektromotor ersetzt.
Da ich großen Wert auf Originaltreue lege, war diese Entwicklung unumgänglich. Fast jedes Bauteil ist stark formähnlich an die in Deutschland
vertriebenen Streukübel von HFS, HAHN-Heli, Meravo und vielen Anderen
ausgeflogen werden.
Wie beim Original wird ein Streuwerk den "Kalk" bzw. Sand verteilen.
Den E-Motor habe ich mit den serienmäßigen Kondensatoren entstört, damit im Helikopter die Servos nicht verrückt spielen.
Vorteil bei dieser Konstruktion ist, dass es ein sehr originalgetreues Flugbild
ergibt. Auch konnte ich das Leergewicht von 250g beibehalten.
Der Streukübel wird mit Quarzsand befüllt(vernebelt sehr gut in der Luft). Noch schöner sieht es mit instant-Kakaopulver aus, ist nur etwas teurer.
Lange habe ich nach einen geeigneten E-Motor gesucht, der sowohl leistungsstark ebenso leicht und die richtige Spannung hat.
Nach vielen Versuchen von unterschiedlichen Motoren bin ich letztendlich
beim Graupner SPEED 250 gelandet.
Der Mabuchi-Motor hat ordentlich Power und deckt einen großen Spannungsbereich ab, also ideal für alle Empfängerspannungen.
Genau wie beim Ein/Ausschalten von z.B. einer Anti-Kollisionsbeleuchtung
wird hier nur ein Modulschalter benötigt.
Leider hat der Staat oder die EU kein Geld mehr oder will für das Waldkalken kein Geld ausgeben, deshalb sieht man es auch immer seltener.
Sehr schade eigentlich weil der Wald sich nach dem Kalken erholt und das ist immer durch Kontrollen bewiesen worden.
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